Import und Export: Güter im Austausch
Inhaltsbeschreibung
Bedeutung und Herausforderungen außenwirtschaftlicher Beziehungen für den Wirtschaftsstandort Österreich werden in diesem Szenario durch eine WebQuest und einen Stationenbetrieb hervorgehoben. Schüler:innen konsumieren viele Güter und Dienstleistungen, zu denen sie ohne Importe keinen Zugang hätten. Auf der anderen Seite ist Österreichs Wirtschaft sehr stark exportorientiert. Sie liefert hochqualitative Güter und Know-How ins Ausland. Zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind für junge Menschen von Bedeutung, um die Lebensqualität nachhaltig zu steigern.
In der WebQuest setzen sich Schüler:innen mit Beispielen zu Importgütern auseinander und vereinen dabei ökonomische mit sozialen und ökologischen Blickpunkten. Die Folgestunde basiert auf einem Stationenbetrieb. Hier reflektieren Schüler:innen die Bedeutung von Exporten für die österreichische Volkswirtschaft und stellen in vereinfachten Modellen bestimmte Szenarien her, die diverse Handelsbeziehungen visualisieren.
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In dieser Unterrichtsplanung kommt die Methode „Escape Room“ zum Einsatz. Ziel ist es, Inhalte des Kompetenzbereichs „Nachhaltiger Umgang mit Energie und Ressourcen“ spielerisch zu wiederholen und durch Kooperation bei der Teamarbeit zwischenmenschliche Kompetenzen zu stärken und sogenannte 21st Century Skills zu schulen.
Mithilfe einer Wirtschaftskarte werden die wirtschaftlichen Schwerpunkte der österreichischen Bundesländer analysiert. Anschließend wählen sie einen Wirtschaftszweig aus, stellen ihn kreativ vor und bestimmen mithilfe von Google Maps einen geeigneten Unternehmensstandort in Österreich.
Das Unterrichtskonzept vermittelt den Schüler:innen auf angewandte sowie lebensnahe Art und Weise das Konzept von institutionalisierter Solidarität in Form des Sozialstaates – dabei werden auch die zukünftigen Herausforderungen des österreichischen Sozialstaates (Finanzierung der Pensionen) thematisiert.