Globale Probleme – Globale Lösungen: Fallbeispiel Klimawandel und Nachhaltigkeit
Inhaltsbeschreibung
Im Zentrum dieses Unterrichtsszenarios steht ein Konferenzspiel, in dem Schüler:innen sich in einer fiktiven Klimakonferenz in Akteur:innen versetzen, die mit unterschiedlichen Zielen über das gemeinsame Problem des Klimawandels diskutieren. Dabei gibt es Interessen, die naturgemäß zu Spannungen führen und die den Schüler:innen zeigen, dass einfache Antworten auf komplexe Fragestellungen nicht möglich sind. Dennoch lernen Schüler:innen im Konferenzspiel mit anderen Akteur:innen Allianzen zu formen und gemeinsame Interessen in einem informellen Zusammenkommen herauszufinden, um schließlich gemeinsame Maßnahmen zum Klimaschutz zu formulieren. Im Anschluss an das Konferenzspiel folgen zwei Reflexionsrunden: eine an Leitfragen angelehnte Gruppenreflexion sowie eine individuelle Reflexion über die Ausarbeitung eines Semantischen Differenzials (im Material „Gefühlsskala“ genannt). Das Material ist für zwei Unterrichtseinheiten konzipiert und baut auf dem Szenario „Globales Miteinander – Globales Gegeneinander“ auf.
Diese Lernmaterialien könnten Sie auch interessieren
Schüler:innen setzen sich mit dem menschengemachten und natürlichen Treibhauseffekt sowie daraus resultierenden Folgen in unterschiedlichen Lebens- und Wirtschaftsbereichen auseinander. Außerdem reflektieren sie die eigene Rolle in der Mensch-Umwelt-Beziehung und erarbeiten in einem Kopfstand-Brainstorming individuelle und kollektive Handlungsoptionen zur Klimawandelanpassung.
Dieser Frage geht das Unterrichtsmaterial der Initiative for Teaching Entrepreneurship nach.
Der Mini Escape Room vermittelt spielerisch Wissen über den Außenhandel, Import, Export und Zölle desweitern lernt man erfolgreiche österreichische Unternehmen kennen.