Wenn der Staat eingreift: Staatliche Interventionen im Arbeitsmarkt
Inhaltsbeschreibung
Das vorliegende Lehr-Lernarrangement widmet sich aus Perspektive des Staates und der Betroffenen dem Thema Arbeitsmarktpolitik. Es zielt auf die kritische Reflexion unterschiedlicher aktiver und passiver arbeitsmarktpolitischer Interventionen des Staates ab und enthält Themen mit relevantem Aktualitätsbezug. Es orientiert sich an den Prinzipien der Mehrperspektivität und des Pluralismus.
Dieses methodenreiche Unterrichtskonzept ist so aufgebaut, dass die Schüler:innen vorwiegend in Gruppenarbeiten weitgehend selbständig arbeiten. Eine abschließende Plenumsphase, in welcher die zentralen Ergebnisse gemeinsam gesichert werden, könnte sinnvoll sein.
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Das Material zielt darauf ab, mit den Schüler:innen im Plenum eine gemeinsame Definition von ‘Arbeit’ zu formulieren und die Notwendigkeit von Arbeit in unserer arbeitsteiligen Gesellschaft zu diskutieren.
Jede Lernstrecke besteht aus einem Skriptum, welches dazu dient einen Überblick über die jeweilige Lernstrecke zu erhalten. Mit dem eigenen Unterrichtsgegenstand Wirtschaftsbildung erwerben Schüler:innen das Wissen und entwickeln Fähigkeiten, Einstellungen und Verhaltensbereitschaften, die sie in ökonomisch geprägten Lebenssituationen benötigen. Diese sollen ihnen dabei helfen, ökonomische Herausforderungen, Aufgaben und Problemstellungen erkennen, analysieren, beurteilen und erfolgreich bewältigen zu können.