Erschöpfte Erde
Inhaltsbeschreibung
Unser Planet ringt nach Luft. Was können wir tun, um ihn zu entlasten?
Mit praktisch orientierten Übungen erfahren die Schüler:innen die ökologischen Belastungsgrenzen. Sie beschäftigen sich mit den Begriffen Welterschöpfungstag, biologische Ressourcen und ökologischer Fußabdruck.
Unter Anwendung von statistischen Daten aus dem Internet reflektieren sie über das Verhältnis zwischen den biologischen Ressourcen und dem Ressourcenverbrauch in unterschiedlichen Regionen der Erde.
Mithilfe einer Concept Map analysieren die Jugendlichen die Folgen einer Überschreitung der Belastungsgrenzen für die Lebensqualität auf der Erde. Darauf aufbauend entwerfen sie ihre persönlichen Handlungsoptionen für eine nachhaltigere Lebensweise.
Optional kannst du auch politische Handlungsempfehlungen thematisieren.
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Mittels Selbstversuch (Klassenprojekt/-experiment) wird Schüler:innen lebensnah Müllvermeidung am Beispiel der Schuljause und seine direkten (positiven) Umweltauswirkungen vermittelt – dabei werden aber auch Grundkompetenzen (verschiedene Maßeinheiten sowie Anteile berechnen und interpretieren) praxisnah trainiert.
Teil I der gleichnamigen Reihe beginnt mit dem Thema Der Markt.
Im Rahmen des Lernspiels „Klimafreundlicher Teller“ lernen die Schüler:innen klimafreundlichere und klimaschädlichere Lebensmittel (gemessen am Wasser- und CO2-Verbrauch) sowie mögliche Gründe für einen hohen Ressourcenverbrauch kennen.