Belastungsgrenzen der Erde
Inhaltsbeschreibung
Anhand der Darstellung der Donut-Ökonomie lernen die Schüler:innen nationale und globale sozioökonomische und ökologische Problemfelder kennen und erarbeiten Handlungsoptionen. Sie reflektieren über die Faktoren für ein gutes Leben, definieren ökologische Belastungsgrenzen und analysieren die Entwicklungsziele unterschiedlicher Staaten.
Die schrittweise Erarbeitung stellt sicher, dass sie dabei von ihren persönlichen Erfahrungen und Ansichten ausgehend ein Gesamtverständnis erlangen.
Ausgehend von der österreichischen Lage zeigt der internationale Vergleich die globalen Unterschiede auf und verdeutlicht die Dringlichkeit.
Das Erfolgsbeispiel sowie die Erarbeitung von Handlungsoptionen veranschaulichen Lösungsmöglichkeiten.
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Im Abschluss der Lernstrecke entdecken die Schüler:innen nachhaltiges Wirtschaften und das Erreichen der SDG in ihrer unmittelbaren Umgebung. In der letzten Einheit überlegen sie sich in welcher (Wirtschafts-)Welt sie zukünftig leben möchten.
Das Unterrichtskonzept kombiniert vielfältige Lernmethoden (Video, Wohnraumplanung, Arbeitsblatt, Rollenspiel, Instagram-Post etc.), die es den Schüler:innen ermöglichen sich anwendungsorientiert und spielerisch mit den konkreten Auswirkungen von prekären Wohnverhältnissen bzw. Wohnungsarmut auseinanderzusetzen.
Im Mittelpunkt dieses Unterrichtsszenarios steht ein sprachsensibel aufbereiteter Text zum Thema verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen. Anhand eines Fahrrads werden die Fragen nach dem „Wo?“, „Woher?“ und „Wohin?“ gestellt und die Konzepte „lineares Wirtschaften” und „Kreislaufwirtschaft” erarbeitet.