Start-up und/oder studieren? – Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung als berufliche Option
Inhaltsbeschreibung
In diesem Lernpaket beschäftigen sich die Schüler:innen mit der Möglichkeit nach der Schule ein Unternehmen zu gründen anstatt zu studieren.
Im ersten Teil wird das Start-up “LIME medical” mithilfe eines Videos kurz vorgestellt. Die Gründer, damalige Maturanten, beschlossen 2016 nicht zu studieren, sondern ein Unternehmen zu gründen, welches einen Handroboter produziert, der in der Physiotherapie eingesetzt wird. Im ersten Arbeitsblatt wird LIME medical noch einmal vorgestellt und die Schüler:innen sollen herausfinden, welche Risiken es bei der Gründung gibt bzw. welche Möglichkeiten die Gründer noch gehabt hätten. Im nächsten Schritt wird der heutige ist Zustand der Firma betrachtet (Hinweis: das Arbeitsblatt ist aus dem Jahr 2020, aber im Internet findet man noch aktuellere Informationen).
Abschließend wird noch ein weiteres Unternehmen vorgestellt, welches sich mit klimaneutralem Wirtschaften auseinandersetzt: “The CLIMATE CHOICE UG”. Das Unternehmen wird kurz präsentiert und mit dem Unternehmen LIME Medical verglichen.
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Im vorliegenden Lernmaterial steht das selbstgesteuerte Lernen im Vordergrund. Dies soll Schüler:innen erlauben, sich selbstständig und in ihrem eigenen Tempo mit Inhalten zu beschäftigen und dabei Verantwortung für ihren Lernprozess zu übernehmen. Dafür steht ihnen eine digitale Lernstrecke aus mehreren kleinen Lerneinheiten in Form von Waben zur Verfügung: Sie widmet sich dem Arbeitsleben und beinhaltet verschiedene Themen aus den Bereichen Unternehmensgründung, Fortbestand von Unternehmen, Entrepreneurship und Intrapreneurship sowie Arbeitsverhältnisse. Die Waben ermöglichen es Gelerntes aus der 6. Schulstufe noch einmal zu wiederholen und gleichzeitig die Eingangsvoraussetzungen für die Lernstrecke zu aktivieren. Auch neue Inhalte aus der Lernstrecke werden durch die Waben vertieft und durch zusätzliche Aufgaben gefestigt.
Hier lernen wir Organisationen kennen, bei denen wir uns freiwillig engagieren können.