Arbeitszeitmodelle im Vergleich
Inhaltsbeschreibung
Mithilfe von Beispielen aus ihrer Lebenswelt (eigene „Arbeitszeiten“ und Arbeitszeiten der Eltern) erarbeiten die Schüler:innen konkrete Arbeitszeitmodelle. Die Ergebnisse halten sie in einem persönlichen Wochen- und Jahresplan fest.
Sie analysieren die Vor- und Nachteile dieser Modelle und bewerten sie aus Sicht verschiedener Betroffener (Arbeitnehmer:innen, Arbeitgeber:innen, deren Kinder).
In der Klasse reflektieren und diskutieren die Kinder über eigene Vorstellungen, Wünsche und Möglichkeiten für ihre zukünftigen persönlichen Arbeitszeiten.
Diese Lernmaterialien könnten Sie auch interessieren
Im vorliegenden Lernmaterial steht das selbstgesteuerte Lernen im Vordergrund. Dies soll Schüler:innen erlauben, sich selbstständig und in ihrem eigenen Tempo mit Inhalten zu beschäftigen und dabei Verantwortung für ihren Lernprozess zu übernehmen. Dafür steht ihnen eine digitale Lernstrecke aus mehreren kleinen Lerneinheiten in Form von Waben zur Verfügung: Sie widmet sich dem Arbeitsleben und beinhaltet verschiedene Themen aus den Bereichen Unternehmensgründung, Fortbestand von Unternehmen, Entrepreneurship und Intrapreneurship sowie Arbeitsverhältnisse. Die Waben ermöglichen es Gelerntes aus der 6. Schulstufe noch einmal zu wiederholen und gleichzeitig die Eingangsvoraussetzungen für die Lernstrecke zu aktivieren. Auch neue Inhalte aus der Lernstrecke werden durch die Waben vertieft und durch zusätzliche Aufgaben gefestigt.
Vertiefungsmaterial zu sprachsensibel aufbereiteten Zeitungsartikeln.
Der Start in ein Thema ist besonders wichtig, um die Neugierde der Schüler:innen und das Interesse am Thema zu wecken. Erlebnisorientierte Einstiege bieten die Möglichkeit ein gemeinsames Erlebnis zu schaffen, um so die Schüler:innen für die darauffolgenden Inhalte zu motivieren. Die Einstiege können dabei unterstützen, an die Lebenswelt der Schüler:innen sowie an vergangene Lernerfahrungen anzuknüpfen.
Im Rahmen der Lernstrecke 2, die sich mit dem Thema “Arbeitsleben gestalten” beschäftigt, werden vier mögliche Einstiegsideen präsentiert. Diese Vorschläge zeichnen sich nicht nur durch ihre inhaltliche Relevanz aus, sondern sind bewusst als Erlebnisse konzipiert, um die Schüler:innen aktiv in den Lernprozess einzubinden.