Eigene Bedürfnisse
Für die Schüler:innen des Stiftsgymnasium Schlierbach wurde im Rahmen des Aktionstages Workshops in der Schule abgehalten und eine hausinterne Exkursion organisiert. Die Workshops behandelten das Thema „eigene Bedürfnisse“, die die Schüler:innen in einem ersten Schritt für sich definierten und dann den verschiedenen Ebenen der Bedürfnispyramide (Grundbedürfnisse, Kulturbedürfnisse, Luxusbedürfnisse) zuordneten, die anschließend ausführlich diskutiert wurden. Zum Beispiel: Ist ein Smartphone wirklich ein Luxusbedürfnis oder schon ein Kulturbedürfnis? In welchem Fall ist Bildung Kulturbedürfnis und wann wird es zum Luxusbedürfnis?
Im zweiten Schritt wurde anhand eines Rollenspiels die Bedeutung und die Funktionen Geld in unserer Wirtschaft erarbeitet. Auch Themen wie kritischer Konsum und die Tricks der Supermärkte wurden behandelt. Im Rahmen der Exkursion besichtigten die Schüler:innen verschiedene Unternehmen in der Region, denen sie sich eigenständig in Bezug auf die eigene Berufsorientierung zuteilten.
Zitate von Schüler:innen:
„Ich habe die Exkursion cool gefunden, weil ich davor keine Vorstellung davon hatte, wie ein Hausteil produziert wird.“, „Man hat praktische Dinge gesehen, von denen man vorher überhaupt keine Vorstellung hatte.“, “Der Wirtschaftsvortrag war sehr spannend und interessant – ich habe viel über den Finanzmarkt gelernt.”



Diese Blog-Beiträge könnten Sie auch interessieren
Berufsbild Logistik & Radio-/TV-Werbung
Berufsfindung
Der richtige Umgang mit meinem Taschengeld
Diese Lernmaterialien könnten Sie auch interessieren
Die Schüler:innen reflektieren materielle sowie immaterielle Bedürfnisse im Kontext von Jugendbankkonten und analysieren dabei verschiedene Jugendsparangebote in Form eines Marketplace.
Das Unterrichtskonzept ist spielerisch orientiert und vermittelt den Schüler:innen wichtiges Grundlagenwissen zur Inflation und wie sich diese im alltäglichen Leben zeigt.
In diesem Unterrichtsszenario beschäftigen sich die Schüler:innen mit den Themen „Werbung“ und „Konsumentscheidungen“. Zu Beginn des Materials steht ein Video von die_chefredaktion über Influencer:innen im Zentrum. Davon ausgehend werden unterschiedliche externe Zwänge sowie Vor- und Nachteile von Werbungen erarbeitet.
Anhand von vier zentralen Lektionen, welche interaktive Elemente nutzen, werden den Schüler:innen wesentliche Inhalte zu den unterschiedlichen Funktionen und dem Nutzen eines Girokontos vermittelt.
Schüler:innen werden durch interaktive Alltagsszenarien mit unterschiedlichen Zahlungsmöglichkeiten und den damit verbundenen Fragen von (finanzieller) Sicherheit mittels einer durchgängigen Erzählung samt spielerischer Elemente vertraut gemacht.
Die Schüler:innen erarbeiten sich Schritt für Schritt mittels lebensnaher Beispiele ein Grundverständnis für einen Haushaltsplan.
Das Lernpaket vermittelt Schüler:innen auf kreative sowie spielerische Art und Weise die Sicherheitsmerkmale von Euro-Banknoten hinsichtlich Fälschungssicherheit von Bargeld.
Das Lernpaket setzt sich aus insgesamt 15 Arbeitsaufträgen zusammen, welche den Schüler:innen auf kreative, spielerische sowie angewandte Art und Weise Grundlagenwissen über die Börse und Geldveranlagung vermittelt.
Die Schüler:innen werden auf interaktive sowie spielerische Art und Weise mit der Möglichkeit vertraut gemacht, digitale Tools als Hilfsmittel anzuwenden, um eine bessere Übersicht über die eigenen Einnahmen und Ausgaben zu bekommen.
Die Schüler:innen setzen sich auf angewandte Art und Weise mit der Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf das Konsumverhalten und die finanzielle Haushaltsplanung auseinander.