Rolle von Wohlstand und Geld: Identität und Lebensqualität
Inhaltsbeschreibung
Im ersten Teil des Unterrichtskonzepts erarbeiten sich die Schüler:innen unterschiedliche Entscheidungsfaktoren, welche bei der Berufswahl von Bedeutung sind. Dabei wird mit den Schüler:innen diskutiert, warum Geld nicht der einzig relevante Faktor bei der Berufswahl ist. Dadurch wird thematisch der Übergang zur zweiten Einheit gelegt, in der die Schüler:innen sich mit dem Unterschied zwischen “Wohlstand” und “Lebensqualität” befassen. Den Schüler:innen wird dabei das Konzept des BIPs (Bruttoinlandsprodukt) vermittelt. Nachdem die Schüler:innen dieses Konzept in puncto Lebensqualität kritisch bewertet haben, skizzieren sie zum Abschluss des Unterrichtspakets einen eigens entworfenen Index zur Erhebung der Lebensqualität.
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Die Schüler:innen planen eine Mahlzeit für ihre Familie und sollen dafür ein vorgegebenes Budget pro Person einhalten. Zur Durchführung gehört die Wahl der Speise, die Erstellung einer Einkaufsliste, sowie die Schätzung der Preise, der Einkauf der Zutaten und die Zubereitung der Speise. Im Anschluss werden die Schätzungen und die tatsächlichen Ausgaben miteinander verglichen und die Vorgehensweise beim Einkauf reflektiert.
Das Material lässt Schüler:innen in die Welt der Berufe eintauchen und regt an, sich mit Arbeiten in aller Welt auseinanderzusetzen und die eigenen Berufswünsch zu reflektieren.
Sozialpartnerschaft bezeichnet die Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen sowie deren Interessenvertretungen. Ziel ist es, Arbeitsbedingungen, Löhne und Arbeitsrechte durch Verhandlungen und gemeinsame Vereinbarungen zu gestalten und Konflikte zu vermeiden. Dieses Modell fördert den sozialen Frieden und trägt zu einer stabilen Wirtschaft bei. Im Unterrichtsszenario werden die Grundlagen der Sozialpartnerschaft erläutert und die Rollen der beteiligten Akteure beleuchtet.