Das EU-MERCOSUR-Abkommen
Inhaltsbeschreibung
Freier Handel oder Schutz der nationalen Produktion?
Die Schüler:innen erarbeiten schrittweise eine Antwort auf diese Frage. Sie setzen sich zunächst mit den Themen Freihandel und Protektionismus auseinander, um sich schließlich mit einer kreativen Methode eine eigene Meinung zum EU-Mercosur-Abkommen zu bilden.
Ausgangspunkt dieses Unterrichtsbeispiels sind die in den letzten Jahren sehr kontrovers geführten Debatten über Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA. Damit auch Jugendliche in dieser Auseinandersetzung eine differenzierte Position einnehmen können, lernen sie hier, ökonomische Theorien über den Außenhandel in ihren Grundzügen zu verstehen. Sie reflektieren außerdem die damit zusammenhängenden Machtverhältnisse und Auswirkungen auf die Gesellschaft und das Individuum.
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Unsere Entscheidungen sind oft abhängig von Entscheidungen, die andere Menschen davor getroffen haben. Wenn wir zum Beispiel einkaufen gehen, können wir nur Waren kaufen, die auch Unternehmen vorher produziert haben, Händler:innen eingekauft haben und uns eben jetzt zum Verkauf angeboten werden. Am Beispiel der Banane wird vereinfacht nachvollziehbar, wie weltweite Handelsbeziehungen funktionieren (können) und welche Einflussmöglichkeiten Konsument:innen haben.
Die interaktive Karte (inkl. Fragenkatalog und Lösungen) zeigt alle Länder der Welt von 2010 bis heute, in denen Antibiotika hergestellt bzw. verarbeitet werden.