Rollenspiel „Aufgaben von Banken“
Inhaltsbeschreibung
Spielerisch lernen die Schüler:innen auf vereinfachte Weise, wie Geldanleger:innen und Kreditnehmer:innen miteinander im Wirtschaftssystem agieren und welche Rolle Banken dabei einnehmen (Finanzintermediation).
Die Klasse teilt sich in zwei Gruppen. Jedes Kind erhält eine Rolle zugewiesen. Diejenigen, die einen Kredit benötigen, müssen sich nun eine Person suchen, die ihre Anschaffung finanzieren möchte. In der anschließenden Diskussion tauschen sich die Schüler:innen über ihre Erfahrungen aus und reflektieren sie.
Das Material führt die Kinder in das grundlegende Prinzip von Kreditangebot und Kreditnachfrage ein.
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Zum Abschluss der Lernstrecke “Umgang mit Geld – es geht nicht ohne Planung” sollen sich die Schüler:innen mit positiven Nachrichten und Beispielen auseinandersetzen, um sich von den besprochenen Herausforderungen im Zusammenhang mit Geld nicht überwältigt zu fühlen. Das Hauptziel besteht darin, Handlungsoptionen für den Alltag aufzuzeigen und zu diskutieren, insbesondere im Hinblick auf das Erkennen von Einsparungspotenzialen. Die Schüler:innen werden ermutigt, sich mit Good News zu beschäftigen, die zeigen, wie Einsparungen finanzielle Vorteile bringen und mit den richtigen Tipps ein besserer Umgang mit Geld ermöglicht wird. Die Portfolioaufgabe am Ende hat zudem das Ziel, die Kreativität und die Präsentationsfähigkeiten der Schüler:innen zu fördern.
Am Beispiel der Herstellung und des Verkaufs eines Holztisches erklärt dieses Video die Funktionen des primären, sekundären und tertiären Sektors.
In diesem Unterrichtsszenario wird mithilfe eines Kurzvideos und zusätzlichem Material der Fokus auf finanzielle Entscheidungen und Bedürfnisse gelegt. Kinder und Jugendliche stehen oftmals bereits vor finanziellen Entscheidungen. Dabei gilt es, Bedürfnisse und Prioritäten, aber auch die eigenen finanziellen Möglichkeiten zu berücksichtigen. Oft möchte man mehr haben, als man sich leisten kann und muss aufgrund der Knappheit auf etwas verzichten. Konsum ist jedoch nicht die einzige Möglichkeit der Bedürfnisbefriedigung.