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MS 1 Weiz / OPENschool an der Sportmittelschule

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Kontakt:

Offenburger Gasse 17

8160 Weiz

Steiermark

Schulform:

MS

Schwerpunkt

Die OPENschool der Sportmittelschule Weiz setzt auf offene Lernformen, Projektarbeit und die aktive Mitgestaltung von Schule durch die Schülerinnen und Schüler. Im Mittelpunkt stehen Eigenverantwortung, Kreativität und selbstständiges Lernen in altersübergreifenden Coachinggruppen. Im Rahmen des FREI DAY entwickeln die Jugendlichen eigene Projekte zu Zukunftsfragen und setzen diese gemeinsam mit externen Partnern, Gemeinden oder Unternehmen um. Dabei erwerben sie praxisnah Kompetenzen in nachhaltigem Wirtschaften, Zusammenarbeit und Projektmanagement. So erleben sie, wie ihre Ideen Wirkung entfalten können, und stärken gleichzeitig ihre Selbstwirksamkeit und ihr Verantwortungsbewusstsein.

FREI DAY-Schule

Die Schule nahm im Schuljahr 2024/25 erfolgreich am Programm „FREI DAY – lernen, nachhaltig zu wirtschaften“ teil, ein Projekt von Schule im Aufbruch und der Stiftung für Wirtschaftsbildung. Im Rahmen des Programms arbeiteten die Schülerinnen und Schüler an selbstgewählten Zukunftsfragen und entwickelten kreative Lösungen für Herausforderungen in ihrem Umfeld. Der FREI DAY stärkt Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein sowie unternehmerisches und nachhaltiges Denken und fördert zukunftsorientiertes Lernen im Schulalltag.

Aktionstag Wirtschaftsbildung

Die Schule hat erfolgreich an den Aktionstagen Wirtschaftsbildung, einem Förderprogramm der Stiftung für Wirtschaftsbildung, teilgenommen. Im Rahmen des Programms beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler praxisnah mit wirtschaftlichen Fragestellungen und erhielten spannende Einblicke in Themen wie Finanzbildung, Unternehmertum und Berufswelt. Der Aktionstag stärkte ihre wirtschaftlichen Kompetenzen und machte Wirtschaftsbildung auf abwechslungsreiche Weise erlebbar.

Aktionswoche Wirtschaftsbildung

Die Schule hat erfolgreich an der Aktionswoche Wirtschaftsbildung, einem Förderprogramm der Stiftung für Wirtschaftsbildung, teilgenommen. Im Rahmen des Programms beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler praxisnah mit wirtschaftlichen Fragestellungen und erhielten spannende Einblicke in Themen wie Finanzbildung, Unternehmertum und Berufswelt. Die Aktionswoche stärkte ihre wirtschaftlichen Kompetenzen und machte Wirtschaftsbildung auf abwechslungsreiche Weise erlebbar.

UnsereAktivitäten

Wirtschaft verstehen und gestalten

Im Rahmen eines Aktionstags der Sportmittelschule Weiz beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Frage, wie wirtschaftliches Handeln mit Ernährung, Nachhaltigkeit und Ressourcennutzung zusammenhängt. Unter der Leitung von Mag.a Marie-Theres Zirm von cardamom erarbeiteten sie zentrale Themen wie Wertschöpfungsketten, Produktionswege von Lebensmitteln, Lebensmittelverschwendung und den CO₂-Ausstoß entlang der Lieferkette. Anhand praktischer Beispiele wurde deutlich, welche wirtschaftlichen und ökologischen Entscheidungen hinter alltäglichen Konsumgütern stehen. Ergänzend gestalteten die Jugendlichen einen Saisonkalender für regionales Obst und Gemüse und stellten Bienenwachstücher als nachhaltige Alternative zu Einwegverpackungen her. So wurden wirtschaftliche Zusammenhänge praxisnah und lebensnah erfahrbar.

Zitate von Schüler:innen: “Ich hab gar nicht gewusst, wie kompliziert das ist.” “Ich wusste nicht, dass auch Kinder Wirtschaft verstehen können.”, “Es klingt kompliziert, ist es aber gar nicht so. Es ist nur schwierig, dass es auch gerecht ist.”

Berufsbilder der Kreativwirtschaft entdecken

Im Rahmen eines Aktionstags der Sportmittelschule Weiz setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Berufsfeldern der Kreativwirtschaft auseinander. Ausgangspunkt war die Frage, welche unterschiedlichen Kompetenzen und Tätigkeiten an der Entstehung einer Filmproduktion beteiligt sind. In interaktiven Workshops konnten die Jugendlichen individuelle Schwerpunkte wählen und Themen aus den Bereichen Musikwirtschaft, Architektur und Sport vertiefen.

Dabei beschäftigten sie sich unter anderem mit Berufsbildern in der Musikbranche, den vielfältigen Aufgaben der Raum- und Architekturplanung sowie wirtschaftlichen Aspekten des Sports, etwa Geschäftsmodellen, Sponsoring und Medienrechten. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten die Inhalte eigenständig und präsentierten ihre Ergebnisse anschließend im Plenum. Der Workshop bot einen praxisnahen Einblick in die Vielfalt kreativer Berufe und die wirtschaftlichen Zusammenhänge hinter kulturellen und sportlichen Angeboten.

Zitate von Schüler:innen: “Wow – als Sportler muss ich nicht nur gut sein, ich bin ja fast ein kleines Unternehmen!”, “Musik erfinden ist cool – und jetzt kommt meine Komposition sogar in unseren Image-Film!”, “Ich wollte anstelle einer Schulklasse lieber einen familienfreundlichen Kebap-Laden einrichten – das war super, dass ich das auch durfte!”

Wirtschaft im Alltag: Welche Rolle spielt das eigene Kaufverhalten?

Im Rahmen eines Aktionstags der Sportmittelschule Weiz setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Frage auseinander, wie Konsumentscheidungen und wirtschaftliches Handeln den Alltag prägen. Gemeinsam mit Christian Heuegger-Zirm und Mag.a Marie-Theres Zirm von cardamom entwickelten sie ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen verschiedene Zukunfts- und Alltagsszenarien und untersuchten aktuelle Kauf- und Verhaltensmuster in der Gesellschaft.

Mithilfe von Theatermethoden, Interviews sowie Gruppen- und Einzelarbeiten wurden unterschiedliche Perspektiven sichtbar gemacht und diskutiert. Besonders die Zusammenarbeit in altersgemischten Gruppen ermöglichte es, verschiedene Lebensrealitäten und Sichtweisen einzubeziehen. Der Workshop regte die Jugendlichen dazu an, ihr eigenes Konsumverhalten zu reflektieren und wirtschaftliche Entscheidungen im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Entwicklungen zu betrachten. Dadurch wurden wirtschaftliche Zusammenhänge lebensnah und aus unterschiedlichen Blickwinkeln erfahrbar.

Zitate von Schüler:innen
“Ich bin also doch ein Teil der Wirtschaft!”
“Wir sind unterschiedlich: manche geben viel mehr Geld für Lebensmittel als für Gewand aus, anderen sind vor allem Handy und Auto wichtig.”