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AHS Kenyongasse

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Kontakt:

Kenyongasse 4-12

1070 Wien

Wien

Schulform:

AHS / WiKU

Schwerpunkt

Die AHS Kenyongasse in Wien verbindet eine fundierte Allgemeinbildung mit einem wirtschaftskundlichen Schwerpunkt und legt großen Wert auf die Entwicklung von Eigenverantwortung und sozialen Kompetenzen. Im wirtschaftskundlichen Realgymnasium setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und finanziellen Fragestellungen auseinander. Praxisorientierte Projekte, Berufsorientierung, Kommunikations- und Präsentations- trainings sowie die Beschäftigung mit nachhaltigem Handeln fördern wichtige Kompetenzen für Ausbildung, Studium und Beruf. Die Schule schafft damit vielfältige Gelegenheiten, wirtschaftliche Zusammenhänge lebensnah zu verstehen und anzuwenden.

Als Wirtschaftskundliches Realgymnasium (WIKU) setzt die Schule einen besonderen Schwerpunkt auf wirtschaftliche Bildung, nachhaltiges Denken und praxisorientiertes Lernen. Im Unterrichtsfach WIN – Wirtschaft, Innovation und Nachhaltigkeit weiteren wirtschaftsbezogenen Lernangeboten setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit aktuellen Herausforderungen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt auseinander. Dabei erwerben sie Kompetenzen, um verantwortungsvoll zu handeln, innovative Lösungen zu entwickeln und die Zukunft aktiv mitzugestalten.

Aktionstag Wirtschaftsbildung
Die Schule hat erfolgreich an den Aktionstagen Wirtschaftsbildung, einem Förderprogramm der Stiftung für Wirtschaftsbildung, teilgenommen. Im Rahmen des Programms beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler praxisnah mit wirtschaftlichen Fragestellungen und erhielten spannende Einblicke in Themen wie Finanzbildung, Unternehmertum und Berufswelt. Der Aktionstag stärkte ihre wirtschaftlichen Kompetenzen und machte Wirtschaftsbildung auf abwechslungsreiche Weise erlebbar.

UnsereAktivitäten

Wie Digitalisierung und KI unsere Finanzentscheidungen beeinflussen

Beim Aktionstag der AHS Kenyongasse stand die Frage im Mittelpunkt, wie digitale Technologien das Leben junger Menschen und ihr Verhalten in finanziellen Angelegenheiten verändern. Den Auftakt bildete ein Arbeitstreffen am Erste Bank Campus, bei dem die Schülerinnen und Schüler darüber diskutierten, welche Berufe besonders von der Digitalisierung betroffen sind und wie digitale Entwicklungen den Zugang zu Geld und Finanzdienstleistungen verändern.

Anschließend nahmen die Jugendlichen an einem Finanzbildungsworkshop im Financial Life Park (FLiP) teil. Dort setzten sie sich mit den Risiken unreflektierten Konsumverhaltens auseinander und erhielten praxisnahe Einblicke in finanzielle Entscheidungsprozesse. Zum Abschluss besuchten sie die Ausstellung zum Thema Künstliche Intelligenz im Technischen Museum. Die Ausstellung zeigte eindrucksvoll, wie stark KI bereits heute den Alltag prägt und in vielen Lebensbereichen eingesetzt wird. Der Aktionstag verband damit Themen der Finanzbildung und Digitalisierung auf anschauliche Weise und regte zur kritischen Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen an.