PraxisMS der PH Salzburg
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Schulform:
MS
Schwerpunkt
INDIVIDUELL – INNOVATIV – INKLUSIV!
Als Modell – und Forschungsschule der PH Salzburg ist es unser Anspruch, die Schülerinnen und Schüler nach neuesten pädagogischen und innovativen Konzepten zu unterrichten, zu begleiten und auf ihre persönliche Zukunft vorzubereiten. Um diese individuellen Ziele auch differenziert zu erreichen, arbeiten die Kinder beim täglichen selbstorganisierten Lernen (SOL) in offenen Lernumgebungen eigenständig in unterschiedlichen Fachbereichen. Die Praxismittelschule Salzburg verbindet Wirtschaftsbildung mit innovativen Lernformen und individueller Förderung.
Berufsorientierung (BO) hat an der Praxismittelschule Salzburg einen hohen Stellenwert. Durch praxisnahe Angebote, die Auseinandersetzung mit Stärken und Interessen sowie Einblicke in verschiedene Berufsfelder werden die Schülerinnen und Schüler dabei unterstützt, fundierte Entscheidungen für ihren weiteren Bildungs- und Berufsweg zu treffen.
Die Praxismittelschule Salzburg hat vier Jahre lang erfolgreich am Schulpilot Wirtschaftsbildung teilgenommen, einem österreichweiten Schulentwicklungsprogramm zur Stärkung der Wirtschaftsbildung. Im Rahmen des Programms wurden Wirtschaftsbildung als Schulschwerpunkt weiterentwickelt, Projektwochen etabliert und Lehrkräfte gezielt fortgebildet. Die Schule zählt damit zu den 60 Pionierschulen für Wirtschaftsbildung in Österreich. Die Schule wurde 2026 mit dem Ready4Finance-Zertifikat ausgezeichnet und setzt damit ein sichtbares Zeichen für die nachhaltige Verankerung von Wirtschaftsbildung im Schulalltag.
Video
UnsereAktivitäten
Junior Basic Company 4.0 in der 3. Klasse
Lara und Fabienne 3a berichten:
“Euer letzter Stand ist laut dem letztem Schulmagazin, dass wir mit der Produktion begonnen haben. Bei „Call of Cookie“ waren wir gut im Plan, bis wir festgestellt haben, dass wir das Glas falsch gefüllt hatten. Das mussten wir korrigieren, das hat uns doch etwas gestresst. Da der Verkaufstag vor der Tür stand. Bei „Hello Beauty“ lief bei den Lippenbalsam alles glatt, aber die Seifen waren eine Herausforderung. Die Produktion war doch anspruchsvoller wie gedacht. Ausserdem benötigen Seifen 3 Wochen zum Reifen. Das wurde fasst ein bisschen knapp. Letztendlich haben wir es alle geschafft, rechtzeitig fertig zu werden.
Unser Verkaufstag war am Elternsprechtag. Es war für uns schwierig festzulegen wer verkaufen soll. Es war Freitagnachmittag und keiner hatte Zeit. Nach längerem hin und her haben sich „Freiwillige“ gemeldet. Die Stimmung in den 2 Companys war nicht wirklich gut. Der Verkauf war okay. Aber der Stand hätte ansprechender gestaltet werden können, auch die Produkte hätten wir schöner gestalten können.
Nach einer Reflexionsrunde, in der GE-Stunde durch gewaltfreie Kommunikation, haben wir unsere Bedürfnisse geklärt und offengelegt. Jeder hat sich wieder verantwortlich gefühlt.
Wir haben entschieden eine zweite Verkaufsrunde zu starten. Dazu haben wir zusammen getragen was wir verbessern können. Wir haben Etiketten neu geschrieben, Verpackung schöner gemacht, Plakate geschrieben, Preis neu gestaltet. Wir haben entschieden die Produkte als Muttertagsgeschenke anzupreisen. In der Schule bei den Mitschüler:innen. Und eventuell, wenn wir die Erlaubnis bekommen vor dem Interspar einen weiter Marktnachmittag anzubieten. Wir warten noch auf die Genehmigung. Alles weitere im nächsten Text 5.0.”
Was bedeutet Armut und Reichtum?
Finanzbildung im FLiP2Go-Bus
Markttag 2.0 für den guten Zweck
Schulbesuch Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich Amelie Groß
Dieses Video aus der Reihe ‘Wirtschaftsbildung JETZT’ zeigt, die Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich, Amelie Groß, während eines gemeinsamen Besuchs der Praxismittelschule der PH Salzburg besucht, eine unserer Pilotschulen für Wirtschaftsbildung.