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BG8 Piaristengymnasium

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Kontakt:

Jodok-Fink Platz 2

1080 Wien

Wien

Schulform:

AHS

Schwerpunkt

Das Piaristengymnasium begleitet junge Menschen mit einer breiten Bildungsvielfalt und einer starken Kultur der individuellen Förderung auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden. Wirtschaftsbildung wird dabei als wichtiger Bestandteil einer umfassenden Allgemeinbildung verstanden und mit sozialer Verantwortung, kritischem Denken und lebensnahen Fragestellungen verknüpft. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit wirtschaftlichen Zusammenhängen, gesellschaftlichen Entwicklungen und verantwortungsvollen Entscheidungen auseinander. Die gezielte Förderung von Talenten, die Stärkung sozialer Kompetenzen sowie die intensive Sprachbildung schaffen dafür eine tragfähige Grundlage.

Die Schule nahm im Schuljahr 2024/25 erfolgreich am Programm „FREI DAY – lernen, nachhaltig zu wirtschaften“ teil, ein Projekt von Schule im Aufbruch und der Stiftung für Wirtschaftsbildung. Im Rahmen des Programms arbeiteten die Schülerinnen und Schüler an selbstgewählten Zukunftsfragen und entwickelten kreative Lösungen für Herausforderungen in ihrem Umfeld. Der FREI DAY stärkt Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein sowie unternehmerisches und nachhaltiges Denken und fördert zukunftsorientiertes Lernen im Schulalltag.

Die Schule hat erfolgreich an der Aktionswoche Wirtschaftsbildung, einem Förderprogramm der Stiftung für Wirtschaftsbildung, teilgenommen. Im Rahmen des Programms beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler praxisnah mit wirtschaftlichen Fragestellungen und erhielten spannende Einblicke in Themen wie Finanzbildung, Unternehmertum und Berufswelt. Die Aktionswoche stärkte ihre wirtschaftlichen Kompetenzen und machte Wirtschaftsbildung auf abwechslungsreiche Weise erlebbar.

UnsereAktivitäten

Engagement für die Zukunft: Schüler:innen setzen eigene Projekte um!

Im Rahmen der Aktionswoche „Tu-es-Tage“ erhielten die Schülerinnen und Schüler des BG/BRG 8 Piaristengasse die Möglichkeit, sich mit selbst gewählten Zukunftsthemen auseinanderzusetzen und kreative Lösungsansätze für gesellschaftlich relevante Fragestellungen zu entwickeln. Während im Wintersemester zehn Projekthalbtage zur Verfügung standen, arbeiteten die Jugendlichen im Sommersemester an fünf Projekttagen, ergänzt durch einen Vorbereitungs- und einen Präsentationstag, an der Umsetzung ihrer Ideen. Viele Projekte wurden in Zusammenarbeit mit externen Partnerinnen und Partnern realisiert.

Die Vielfalt der entstandenen Vorhaben verdeutlicht das große Engagement und die Innovationskraft der Schülerinnen und Schüler. Im Bereich des sozialen Engagements wurde für obdachlose Menschen gekocht und das Essen anschließend verteilt. Andere Gruppen entwickelten und bauten eigene Müllzangen, die sie bei einer gemeinsamen Müllsammelaktion einsetzten. Darüber hinaus konzipierten und gestalteten Schülerinnen und Schüler einen Antidiskriminierungs-Workshop für eine Volksschulklasse und führten diesen selbst durch.

Ein weiteres Projekt widmete sich der Gestaltung des Schulraums. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten das Konzept einer Schuloase und setzten sich im Rahmen eines Crowdfunding-Projekts für deren Umsetzung ein. Durch ihren Einsatz konnte schließlich mit dem Bau begonnen werden. Das Projekt wird im Zuge weiterer Ausbauschritte fortgeführt und begleitet die Klasse auch über den ursprünglichen Projektzeitraum hinaus.

Die „Tu-es-Tage“ schaffen Raum, Verantwortung zu übernehmen, eigene Ideen umzusetzen und konkrete Veränderungen für das schulische und gesellschaftliche Umfeld anzustoßen.

Zitate von Schüler:innen
„Solche Projekte sind nicht leicht, aber es macht Freude, Verantwortung zu übernehmen und anderen zu helfen.“