Arbeit & Einkommen – eLearning
Inhaltsbeschreibung
Die Lernenden ordnen im ersten Themenbereich (Alles rund um Arbeit) Beispiele bezahlter und unbezahlter Arbeit zu, danach werden Gründe weshalb Menschen Arbeiten nach eigenem Ermessen gewertet. Zum Schluss des ersten Teils müssen Aussagen was man in der Arbeit tun bzw. nicht tun darf in richtig oder falsch geordnet.
Das Thema Arbeitslosigkeit wird im nächsten Themenblock bearbeitet. Der Erste Bereich beschäftigt sich mit Jugendarbeitslosigkeit, danach werden verschiedene Arten von Arbeitslosigkeit besprochen und dann den richtigen Definitionen zugeordnet.
Der Letzte Teil, Einkommen, analysiert eine Jobanzeige. Die Schüleri:innen können mithilfe von Informationskästchen die Anzeige von allein verstehen. Danach müssen die richtig/en Aussagen die Anzeige betreffend angekreuzt werden.
Den Abschluss bildet der Brutto/ Netto Rechner für das Einkommen. Hier wird das Nettoeinkommen der Anzeige berechnet.
Im letzten Teil wird anhand von einem Video erklärt was ein Kredit ist.
Passend zur Übung gibt es ein hilfreiches Nachschlagewerk
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Kurz und knackig erklärt dieses Video den Wirtschaftskreislauf.
Die Schüler:innen erarbeiten sich durch verschiedene Aufgabenstellungen Schritt für Schritt zentrale Themen des Arbeitsmarktes (z.B. Brutto- und Nettolohn, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Steuern und Abgaben), um sie für das spätere Arbeitsleben entsprechend vorzubereiten.
Der Start in ein Thema ist besonders wichtig, um die Neugierde der Schüler:innen und das Interesse am Thema zu wecken. Erlebnisorientierte Einstiege bieten die Möglichkeit ein gemeinsames Erlebnis zu schaffen, um so die Schüler:innen für die darauffolgenden Inhalte zu motivieren. Die Einstiege können dabei unterstützen, an die Lebenswelt der Schüler:innen sowie an vergangene Lernerfahrungen anzuknüpfen.
Im Rahmen der Lernstrecke 2, die sich mit dem Thema “Arbeitsleben gestalten” beschäftigt, werden vier mögliche Einstiegsideen präsentiert. Diese Vorschläge zeichnen sich nicht nur durch ihre inhaltliche Relevanz aus, sondern sind bewusst als Erlebnisse konzipiert, um die Schüler:innen aktiv in den Lernprozess einzubinden.