Zum Inhalt springen

Nachhaltiger Einsatz des Budgets für die Wirtschaftsbildung

Zurück

Es gibt einige immer wiederkehrende Fragen rund um das Thema Budget und finanzielle Förderung im Rahmen des Schulpilot. Deshalb findet ihr hier ein paar Antworten auf Fragen, die immer wieder gestellt werden und ein paar Beispiele wie ausgewählte Pilotschulen ihr Budget einsetzen.

Ziel der finanziellen Unterstützung ist es den Wirtschaftsbildungsschwerpunkt nachhaltig an eurem Schulstandort zu etablieren. Was eure Schule dazu benötigt, wisst ihr an eurer Schule am besten. Dabei wird das Budget sehr vielseitig eingesetzt:

  • Schulentwicklung
  • Teambuildingaktivitäten
  • externe Coaches und Vortragende
  • Fortbildungen, SCHILFs
  • Gestaltung von einem Wirtschaftsbildungsraum am Standort
  • Materialien (Smart Board, Beamer, Laptop, Dokumentenkamera, Lizenzen für Simulationsspiele, Bücher oder Brettspiele mit Wirtschaftsbezug…etc.)
  • Veranstaltungen mit regionaler Wirtschaft, Eltern, Gemeinde
  • Exkursionen
  • Projektwochen
  • gegenseitige Schulbesuche
  • uvm.

Wie funktioniert die Abrechnung?

Sende bitte nach Abschluss des Schuljahres bis spätestens 15. September diese Excelliste ausgefüllt inklusive der eingescannten Belege via E-Mail an office@stiftung-wirtschaftsbildung.at. Download Excelliste

Wie funktioniert die Auszahlung?

Nachdem Du die Abrechnung übermittelt hast, wird der gesamte Betrag am Anfang des Schuljahres auf das Schulkonto überwiesen. Solltet ihr nicht das ganze Budget verwendet haben, wird nur der Betrag aufgezahlt, der verwendet worden ist.

Ein Teil des Geldes soll für Schulentwicklung, das Team, den Schulstandort ausgeben werden – was bedeutet das?

Ein Teil des Geldes soll für die Entwicklung des Wirtschaftsbildungsschwerpunktes an eurem Standort verwendet werden. Was ihr dazu benötigt, wisst ihr an eurer Schule am besten. Von einem jährlichen Planungstag, über Visionsworkshops bis hin zu Betriebsbesichtigungen und Ausflügen im Lehrer:innenteam gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie einen eigenen Wirtschaftsbildungsraum gestalten, eine andere Pilotschule besuchen oder sich externe Know How für Veranstaltungsplanungen und Öffentlichkeitsarbeit an den Standort holen.